Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Mit derzeit rund 40.000 Studierenden in 15 Fachbereichen, bzw. 7 Fakultäten zählt die Westfälische Wilhelms-Universität Münster zu den größten Universitäten Europas. Über 14.000 Mitarbeiter (davon alleine ca. 7.000 in den Universitätskliniken) arbeiten in 205 Gebäuden, die über die vor etwa 1200 Jahren gegründete Stadt Münster verteilt sind. Heute ist Münster mit seinen 280.000 Einwohnern, von denen statistisch jeder siebte an der Universität Münster studiert oder arbeitet, das Bildungs- und Verwaltungszentrum Westfalens. Weitreichende Auslandskontakte sind ein Markenzeichen der Universität Münster. Mehr als 400 offizielle Partnerschafts- und Kooperationsabkommen verbinden die Universität Münster mit Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen in aller Welt. Über 3.500 Studierende und 200 Gastwissenschaftler aus anderen Ländern verleihen der Universität und der Stadt ein internationales Flair.

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Bei ihrer Gründung im Jahr 1780 umfasste die Universität vier Fakultäten: Theologie, Philosophie, Jura und Medizin. Heute werden sie durch die wirtschaftswissenschaftliche und mathematisch-naturwissenschaftliche Fakultät ergänzt, die sich in die 5 Fachbereiche "Mathematik und Informatik", "Physik", "Chemie und Pharmazie", "Biologie" und "Geowissenschaften" unterteilt. Der Fachbereich Geowissenschaften ist organisatorisch in zwei Lehreinheiten eingeteilt, denen die Institute Didaktik der Geografie, Geografie, Geoinformatik und Landschaftsökologie (Lehreinheit I) bzw. Geologie/Paläontologie, Mineralogie und Planetologie (Lehreinheit II) angehören.

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