Wald und Energie
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Holzenergie; Energiewälder; KUP; schnell wachsende Baumarten
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Ohne die Nutzung des nachwachsenden Energieträgers Holz sind die ambitionierten Ziele des Klimaschutzes und Energiewandels weder in Deutschland noch in der EU bzw. weltweit zu erreichen. Grundbesitzern und Unternehmen bietet sich aber bei der Nutzung des
CO2-neutralen und nachwachsenden Zukunftsrohstoffs Dendromasse zusätzlich die Möglichkeit, sich von den volatilen, tendenziell stark steigenden Preisen für fossile Energie unabhängig zu machen und viel Geld zu sparen.
Nachhaltiges Investment in den Energieträger Holz (Dendromasse) über Waldprojekte und die
Anlage von Kurzumtriebsflächen lohnt sich nicht nur für den Klimaschutz, sondern zeigt eine deutlich höhere Rentabilität, als klassische Land- und Forstwirtschaft
(
vgl. Wald und Investment).
Neben mehreren Dissertationen und Diplomarbeiten zu relevanten Fragestellungen entstanden auch eine Vielzahl von Publikationen in internationalen und nationalen Fachzeitschriften. Zu den Auftraggebern des Wald-Zentrums gehören dementsprechend nicht „nur“ öffentliche Einrichtungen, sondern auch eine Vielzahl von privaten Grundbesitzern, die hier aus Datenschutzgründen nicht genannt werden, u.a (Auswahl):
- die EU, INTERREG IVa
- das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU)
und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
- die Klasmann-Deilmann GmbH
- die Stadt Siegen
- die Landesregierung Nordrhein-Westfalen
- die Bioenenergieregion Eifel
Kontakt
Ansprechpartner: Dr. Heiko Hagemann / Dr. Marcus Wenzelides
Wald-Zentrum
Hafenweg 24a | D-48155 Münster
Telefon: 0251-674 324 0 | Fax: 0251/83-30128
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