Meldungen 2011

WEIHNACHTEN 2011

Das Wald-Zentrum wünscht FRÖHLICHE WEIHNACHTEN!
Liebe Partner, Auftraggeber, Förderer und Freunde des Wald-Zentrums, wir bedanken uns ganz
herzlich bei Ihnen allen für das uns entgegengebrachte Vertrauen in diesem Jahr. Wir wünschen Ihnen
allen besinnliche Weihnachtsfeiertage und einen guten Start ins neue Jahr.

Am 2. Januar 2012 ist unser Büro wieder vollständig besetzt.

Svenja Schulze erneut zu Gast im Wald-Zentrum

Wissenschaftsministerin Svenja Schulze hat sich für das Wald-Zentrum eingesetzt und eine Förderung für die nächsten drei Jahre gesichert. 6. Dezember 2011
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze besuchte heute das Wald-Zentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Mit einer Fördersumme von 300.000 Euro unterstützt das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen das Internationale Institut für Wald und Holz NRW (IIWH).

Fortführung der Spitzenforschung auf dem Gebiet der Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft und internationale Wissenschaftskooperationen – so lauten die Tätigkeitsschwerpunkte, die das IIWH für NRW erbringt. Die bis 2013 zugesicherte Zuwendung dient dem Institut unter anderem dazu die Co-Finanzierung von Forschungsvorhaben der EU und von Bundesministerien sicher zu stellen bzw. über die Erstellung von Anträgen weitere Mittel nach NRW zu holen. Das Institut vertritt NRW zum Beispiel als wissenschaftlicher Partner im mit
2,3 Mio. € von der EU geförderten Forschungsvorhabens IN2WOOD mit weiteren 13 Institutionen aus sechs Staaten.

Das Wald-Zentrum begrüßt neue Mitarbeiter

Sonja Rohrdrommel und Marcel Bielig unterstützen das Wald-Zentrum. Sonja Rohrdrommel unterstützt das Wald-Zentrum als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Bereich Grafik und Design. Die 34-Jährige hat zuvor im Bereich Gestaltungstechnik als Art-Directorin für Agenturen gearbeitet.

Marcel Bielig ist seit November 2011 Bundesfreiwilliger am Wald-Zentrum. Im Anschluss plant der 23-jährige ein Studium der Forstwirtschaft.
Das Team freut sich über die neuen Kollegen und heißt beide ganz herzlich willkommen.

Neue Veröffentlichung im „International Journal of Remote Sensing“

Die Autoren Marcela Poulain, Marco Pena, Andreas Schmidt, Harald Schmidt und Andreas Schulte haben die wissenschaftliche Arbeit „Aboveground biomass estimation in intervened and non-intervened Nothofagus pumilio forests using remotely sensed data“ jetzt im „International Journal of Remote Sensing“ veröffentlicht.

In der Publikation geht es um die Abschätzung der oberen und unterirdischen Biomasse großer ungenutzter Waldgebiete durch die Verschneidung von terrestrisch erhobenen Forsteinrichtungsdaten und Fernerkundungsdaten. Mit Hilfe dieser Daten kann auf die tatsächlich vorhandene Biomasse und damit den Kohlenstoffvorrat des Waldgebietes geschlossen werden.

Wo Seehunde groß und stark werden!

25. August 2011
Ein ganz besonderes Erlebnis lockte das Wald-Zentrum nach Norddeich an der Nordsee. Neben einem Besuch der Seehundstation und dem Waloseum begleitete das Wald-Zentrum das Team rund um Stationsleiter Dr. Peter Lienau bei der Auswilderung von fünf jungen Seehunden.

Die "Seehundstation Nationalpark-Haus“ betreut jährlich zwischen 30 und 80 verwaiste Seehunde. Die Tiere bleiben meist einige Monate in der Station. Sind sie wieder kräftig genug, werden sie zurück in die Nordsee gebracht. Für Claudia, Jana, Balu, Ralf und Matz war es gestern soweit! Die fünf Heuler tasteten sich vorsichtig zurück in ihre ursprüngliche Umgebung.

Im Waloseum begab man sich zuvor auf Entdeckungstour in das Reich der Wale und Delfine. Dort berichtete Dr. Lienau über die spektakuläre Bergung eines verendeten Pottwals, dessen Skelett die Hauptattraktion des Museums ist. Ein besonderer Dank geht an Hermann Hasemann, der den Kontakt "nach Norden" hergestellt hat.

www.seehundstation-norddeich.de
www.waloseum.de

Seehunde - Auswilderung Das Team des Wald-Zentrums.

Herzlichen Glückwunsch, Dr. Anne Grimm

Dr. Anne Grimm 15. August 2011
Herzlichen Glückwunsch! Dr. Anne Grimm erreichte mit ihrer Forschungsarbeit zur zertifizierten Eingriffsbewertung von Offenlandbiotoptypen in NRW die Doktorwürde.

Unter dem Titel „Landschaftsbewertung in der Raum- und Landschaftsplanung – Entwicklung eines zertifizierten Standardverfahrens zur Eingriffs- und Kompensationsbewertung für Offenland- und Siedlungsbiotoptypen in Nordrhein-Westfalen“ entwickelte Grimm in Zusammenarbeit mit Herrn Burkhard Herzig ein Standardarbeitsverfahren, welches sich durch seine besondere Allgemeingültigkeit auszeichnet sowie einen Konsens zwischen den differenzierten Sichtweisen der an einem Eingriff beteiligten Akteure bildet. Vor den drei Prüfern – Prof. Dr. Andreas Schulte, Prof. Dr. Ulrike Grabski-Kieron sowie Prof. Dr. Armin Scholl – verteidigte Grimm ihre Arbeit mit Bravour.

Der IKEA-Check

Woher stammt das Holz für diesen IKEA-Stuhl? Prof. Dr. Andreas Schulte liefert den Check-Reportern Christin Gottler und Michael Grytz (r.) erste Hinweise. Foto: WDR 15. August 2011
Die Auftaktsendung über IKEA zur vierteiligen WDR-Reihe „Markencheck“ am 1. August 2011 erzielte NRW-weit einen Marktanteil von knapp 12 Prozent. Bundesweit verfolgten 1,28 Mio. Zuschauer den Blick hinter die Kulissen des multinationalen Einrichtungskonzerns.

Ein Schwerpunkt des Berichtes konzentrierte sich auf die Herkunft des Holzes. Hierzu wurde Prof. Dr. Andreas Schulte als Experte hinzugezogen. Gemeinsam mit dem Redaktionsteam untersuchte Schulte den Tisch „Jokkmokk“, der zusammen mit vier Stühlen aus massivem Kiefernholz für 99 Euro bei IKEA zu kaufen ist. Der gesamte Bericht und das Video kann unter http://www.wdr.de/tv/markt eingesehen werden.

Wald-Zentrum erforscht die energetische Nutzung von Holz in der Eifel

Projektpartner: Dr. Mrosek (HKZ Rheinland), Dr. Hagemann (Uni Münster), Hr. Pesch (Bioenergieregion Eifel), v.l.n.r. 19. Juli 2011
Für die Bioenergieregion Eifel entwickelt das Wald-Zentrum der Universität Münster in Kooperation mit dem Wuppertal Institut eine umfassende Studie zur energetischen Nutzung von Holz in der Eifel. Bei dieser Potenzial- und Marktstudie soll ein Konzept für eine verbesserte Bereitstellung, Veredelung und Vermarktung der zur Verfügung stehenden Holzressourcen erarbeitet werden.

Die effiziente und nachhaltige Nutzung von Biomasse ist angesichts des Klimawandels und weltweit steigenden Energiebedarfs unerlässlich. Als land- und forstwirtschaftlich geprägte Region verfügt die Eifel über hohe Potenziale im Bereich der Bioenergie, die sinnvoll und strukturiert nutzbar zu machen sind. „Durch Projekte, wie dieses, kommen wir der langfristigen Vision der Bioenergieregion Eifel, die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen, einen großen Schritt näher“, so Markus Pesch, Netzwerkmanager der Bioenergieregion.

Eifel mobilisiert Energie für die Zukunft
Neben der Betrachtung der Vorräte, dem Zuwachs, der aktuellen und potenziellen Nutzung von Wald- und Nicht-Waldholz werden hier auch die vorhandenen Restriktionen (Waldbewirtschaftungsstandards etc.) betrachtet. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse der Nutzungskonkurrenzen. Auch die aktuelle und zukünftige Nachfragesituation nach Energieholz wird unter Berücksichtigung diverser Szenarien (Ölpreisentwicklung) eruiert und die Mobilisierungspotenziale und auch die realistischen Mobilisierungsgrade erörtert. Darüber hinaus bildet die Betrachtung der Logistik, Wertschöpfung und Vermarktung den Rahmen der Untersuchung, deren Ergebnis ein Handlungsleitfaden für die Region sein wird.

Inhaltliche Kooperationspartner sind der Landesbetrieb Wald und Holz NRW mit seinem Regionalforstamt Hocheifel-Zülpicher Börde und der Schwerpunktaufgabe Holzkompetenzzentrum Rheinland, die Landesforsten Rheinland-Pfalz und das Netzwerk Wald und Holz Eifel e.V.

Weitere Informationen unter: www.bioenergie-eifel.de

Bild: Die Projektpartner der Bioenenergieregion Eifel: Dr. Mrosek (HKZ Rheinland), Dr. Hagemann (Uni Münster), Hr. Pesch (Bioenergieregion Eifel), v.l.n.r.

Mehr zur Studie und zum Konzept Energieholz Eifel finden Sie auf unserer Projektseite.

Neue Veröffentlichung im Jahrbuch für Regionalwissenschaft

21. Juni 2011
Die Autoren Karsten Rusche, Uwe Kies und Andreas Schulte freuen sich über eine neue wissenschaftliche Veröffentlichung im Jahrbuch für Regionalwissenschaft (Springer Verlag).

Am Beispiel des Regionalclusters der Holzwerkstoff- und Möbelindustrie in Ostwestfalen erproben sie ein raumstatistisches Messverfahren und zeigen so beispielhaft die zentrale Bedeutung von Holz-basierten Wertschöpfungsketten auf der regionalen Ebene in Deutschland auf.

Link zur Voransicht des Journals

Wald-Zentrum berät die Krombacher Brauerei in Sachen Nachhaltigkeit und Klimaschutz

Prof. Dr. Andreas Schulte auf der Krombacher Pressekonferenz. 19. Mai 2011
Einsparungen in Millionenhöhe bei gleichzeitiger Reduktion der CO2-Emissionen um über 20.000 Tonnen pro Jahr: Das Wald-Zentrum in Münster entwickelte für die Krombacher Brauerei ein innovatives Konzept für die Investition in Bioenergie am Produktionsstandort Krombach sowie Maßnahmen zum Klima- und Waldschutz in der Natur im Rahmen einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in Krombach wurden die wichtigsten Ergebnisse der Studien des Wald-Zentrums und der erstmalig aufgelegte Nachhaltigkeitsbericht der Öffentlichkeit jetzt vorgestellt. Prof. Dr. Andreas Schulte erläuterte der versammelten Presse, welche Maßnahmen die Brauerei angehen möchte, um in Zukunft klimaneutral zu wirtschaften. „1. Energie sparen, d.h. CO2-Emissionen vermeiden, 2. fossile durch regenerative Energieträger ersetzen und 3., nicht vermeidbare CO2-Emissionen durch Natur- und Umweltschutzprojekte wie Aufforstung, Waldschutz und Moorrenaturierung kompensieren“, lautet der vom Wald-Zentrum vorgeschlagene Weg zur Klimaneutralität.

Mit dem nun erstmals veröffentlichten und vom Wald-Zentrum überarbeiteten Nachhaltigkeitsbericht zeigt Krombacher auf, wie das Unternehmen den Spannungsfeldern effizientes Wirtschaften, soziale Verträglichkeit und ökologische Tragfähigkeit in der Gegenwart begegnet und welchen Beitrag es in Bezug auf die Herausforderungen der Zukunft leisten möchte. Die Aktivitäten von Krombacher werden zukünftig von einem Nachhaltigkeitsrat auf den Prüfstand gestellt, zu dessen Sprecher Prof. Dr. Andreas Schulte bereits im vergangenen Jahr berufen wurde.

Foto: Peter Leßmann/Wald-Zentrum

LIGNA 2011 - Präsentation in Hannover

Logo LIGNA 2011 27. April 2011
Die Weltmesse für die Forst- und Holzwirtschaft – LIGNA HANNOVER 2011 – öffnet vom 30. Mai bis zum 3. Juni. Erstmalig wird der Kongress „Nachhaltige Forst- und Holzwirtschaft - Baustein für ein intelligentes, nachhaltiges und integratives Wachstum in Europa“ im Rahmen des EU-Projektes IN2WOOD ausgerichtet.

Dort werden am Montag, den 30. Mai, die neuesten Trends und Entwicklungen für die Nutzung der Ressource Holz auf internationaler Ebene sowie die Möglichkeiten für den Ausbau der internationalen Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette Forst und Holz gezeigt. Dr. Uwe Kies und Prof. Dr. Andreas Schulte vom Wald-Zentrum erläutern in einem Vortrag die Chancen und Möglichkeiten vom Aufbau eines internationalen Metaclusters Wald & Holz. Der Vortrag beginnt um 15:40 Uhr. Convention Center CC, Saal 3A, 30. Mai 2011, 10:00 – 17:00 Uhr

Mehr zum Programm auch unter www.ligna.de/de/in2wood

Die Wald-Agentur Münster GmbH wird auf dem NRW Gemeinschaftsstand im Pavillon P35 erstmalig ausstellen. Das Team berät auf der LIGNA Land- und Forstwirte, die sich für den Einsatz von Pappeln auf Agrar- und Forstflächen interessieren. Auf einem kleinen simulierten Ackerfeld wird das schnelle Wachstum der selbstgezüchteten Pappeln in ihren verschiedenen Stadien zu sehen sein. Halle P35 EG, Stand: A05/0

Kompensationsflächenpool „Lauenbrück“ jetzt anerkannt

Kompensationsflächenpool Lauenbrück 20. April 2011
Der von der Wald-Consult für die Familie von Bothmer eingerichtete Kompensationsflächenpool im Landkreis Rotenburg wurde jetzt vom Amt für Naturschutz und Landschaftspflege offiziell anerkannt.

Der Pool steht für die Kompensation von Eingriffen im Rahmen kommunaler Bauleitplanung als auch für anderweitige Eingriffe in Natur und Landschaft von privaten und öffentlichen Planungsträgern zur Verfügung. Insgesamt sind über 180 Hektar zur Aufwertung vorgesehen. Dadurch ergeben sich ca. 2.800.000 ökologische Werteinheiten. Interessenten können sich den Pool auf dem Flächen-Portal des Wald-Zentrums ansehen.

Nachhaltigkeitskonzept für das Gymnasium Paulinum

18. April 2011
Das Wald-Zentrum entwickelt in einem Forschungsprojekt ein Nachhaltigkeitskonzept für das Gymnasium Paulinum aus Münster.

Seit Oktober 2010 forschen zu diesem Thema vier Studierende des Masterstudienganges Landschaftsökologie unter der Leitung der Dipl. Landschaftsökologin Claudia Molitor, die am Wald-Zentrum promoviert. Die Forscher orientieren sich an den drei Säulen der Nachhaltigkeit: Ökologie, Ökonomie und soziale Aspekte. Unter anderem wird die Berechnung der CO2-Bilanz der Schule vorgenommen sowie eine Handlungsempfehlung, wie sich die Schule CO2- neutral stellen kann. Die Ergebnisse des Projektes werden in diesem Sommer vorgestellt.

Studentin des Wald-Zentrums der Uni Münster wirbt für den Studienstandort Deutschland

Studentin des Wald-Zentrums der Uni Münster wirbt für Studienstandort Deutschland 7. April 2011
Karriere „made in germany“ - Tatiana Osses ist das neue Gesicht einer weltweiten Marketingkampagne des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD). Die gebürtige Chilenin ist seit Oktober 2010 in Münster und promoviert am Lehrstuhl für Waldökologie, Forst- und Holzwirtschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

Mit der Kampagne möchte der DAAD mehr Aufmerksamkeit für den Forschungsstandort Deutschland erreichen. Insbesondere hochqualifizierte Studenten aus dem Ausland sollen für ein Aufbaustudium oder eine Promotion in Deutschland gewonnen werden. Die Idee: Forscher, wie Tatiana, die sich zurzeit in Deutschland befinden, berichten von ihren Erfahrungen und geben über Plakaten und Broschüren den Auftritten des DAAD auf internationalen Bildungsmessen ein freundliches und wieder erkennbares Gesicht.

Mehr dazu unter www.wald-zentrum.de/presse

IN2WOOD - Cluster Wald und Holz in der EU


Neuer Kurzfilm zur Vorstellung des Projektes im 7. EU-Forschungsrahmenprogramm jetzt online

IN2WOOD befasst sich mit den Herausforderungen einer nachhaltigen europäischen Waldbewirtschaftung und nimmt sich Kernfragen in der F&E Umgebung des Cluster Wald und Holz an. Holz soll als einer der wichtigsten erneuerbaren Ressourcen positioniert und die Wertschöpfung aus Wald hinsichtlich Ökonomie, Innovation und Lebensqualität soll verbessert werden.

Der Film wurde mit Unterstützung der Steirischen Wirtschaftsförderung SFG realisiert.

Die Webseite des Vorhabens finden Sie unter www.in2wood.eu

Mitarbeiter beim Firmenlauf

Firmenlauf in Münster 14. März 2011
Platz 32 für das Wald-Zentrum! Beim 10. Active Sportshop Firmenlauf am Samstag in Münster erreichten die Mitarbeiter des Wald-Zentrums Platz 32 von 84 teilnehmenden Mixed-Teams.

Carolin Runge, Florian Stockmann und Manuel Goerke liefen die 5 km-Strecke entlang des Aasees bei bestem Frühlingswetter. Schnellster des Teams war Florian Stockmann mit 22 Minuten und 13 Sekunden. Carolin Runge erreichte in der Gesamtwertung Platz 8 unter allen teilnehmenden Frauen. Tatiana Osses stand als Reserve-Läuferin zur Verfügung.

Alle Kollegen gratulieren dem Lauf-Team ganz herzlich.

Wald-Agentur sucht: Fachplaner(in) Holzenergieanlagen


7. März 2011
Die Wald-Agentur Münster GmbH sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt einen/eine Fachplaner(in) Holzenergieanlagen.

Die ausführliche Stellenbeschreibung finden Sie auf der Website der Wald-Agentur (www.wald-agentur.de)

Markenprodukt „Münsterländer Hackschnitzel“

Projektpartner der Energiequelle Hecke 25. Februar 2011
Die typischen Wall- und Windschutzhecken im Münsterland besitzen nicht nur einen hohen Wert für Naturschutz und Erholung – sie liefern zudem auch wertvollen Brennstoff.

Das EUREGIO-Projekt „Energiequelle Hecke - stoken op streekhout“ im Kreis Warendorf bringt Ökologie, also den Erhalt und die Pflege der Hecken, mit Ökonomie, also der energetischen Nutzung des Heckenschnitts – in Einklang. Das Wald-Zentrum begleitet die diesjährige Hackschnitzelernte wissenschaftlich und unterstützt bei der Optimierung von Erntetechnik, Logistik und Lagerung. Für die Qualitätsanalyse der erzeugten Hackschnitzel werden zudem Proben der Hackschnitzel analysiert und auf Korngröße und Brennwert untersucht. Ziel dabei ist die Qualitätssicherung für das Markenprodukt „Münsterländer Hackschnitzel“.

Mittlerweile nehmen sechs Kreiskommunen sowie private Heckenbesitzer am Projekt teil. In dieser Winterperiode wurden rund 15 km Hecken gepflegt. In den nächsten Jahren soll das Projekt im Kreis Warendorf ausgedehnt werden.

Weitere Informationen zum Thema unter:
http://www.energiequelle-wallhecke.de

Holzcluster Bergisches Land

25. Februar 2011
Im Beisein des NRW-Klimaschutzministers Johannes Remmel, stellte Prof. Dr. Andreas Schulte am 29. Januar 2011 die Ergebnisse der Potenzialstudie Holzcluster Bergisches Land im Regionalforstamt in Gummersbach vor.

Die Studie wurde bereits 2009 vom Holzcluster Bergisches Land in Auftrag gegeben. Ziel der Studie war es, das technisch realisierbare Holzpotenzial der Region zu ermitteln, die aktuelle Verbrauchsstruktur darzustellen und die Branchen- und Unternehmensstruktur zu analysieren.

Dass die vorhandene Dendromasse – also holzartige Biomasse – theoretisch ausreicht um den Bedarf der Region zu decken, ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie. Allerdings liegen in der Praxis viele Waldstücke brach, da 80 Prozent des Waldes in der Region Privatleuten gehört. Im Rahmen der Studie wurde auch die Struktur des Clusters Forst und Holz und der Holzverbrauch im Energiesektor analysiert. Mit Ausnahme der Forstbetriebe und Forstdienstleister verzeichnete das gesamte Cluster einen höheren prozentualen Beschäftigtenrückgang als die Gesamtwirtschaft bei insgesamt steigenden Umsätzen.

Weitere Informationen zum Thema unter:
http://www.energieagentur.nrw.de
http://www.oberberg-aktuell.de

Kahlschlag für Ökoholz

Report Mainz 15. Februar 2011
REPORT MAINZ im Ersten berichtete gestern kritisch über das Umweltsiegel FSC. Als Experte wurde Prof. Dr. Andreas Schulte zum Thema befragt.

Das Video und weitere Informationen zum Thema unter:
http://www.swr.de/report/-/id=233454/nid=233454/did=7462706/11y3uve/index.html

Wald-Zentrum trifft Wissenschaftsministerin und Umweltminister NRW

Johannes Remmel und Svenja Schulze 14. Dezember 2010
Prof. Dr. Andreas Schulte folgte der Einladung von Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung, und besuchte diese im Düsseldorfer Landtag.

Die Ministerin bestärkt das Wald-Zentrum in seinen vielfältigen Tätigkeiten. Erst kürzlich hatte das Wald-Zentrum einen Gesprächs-Termin mit dem neuen NRW-Umweltminister Johannes Remmel. Gegenstand beider Gespräche war eine erste Sondierung ob und in welcher Form das Wald-Zentrum mit der neuen Regierung zusammenarbeiten kann.

Neue Mitarbeiter im neuen Jahr

Mitarbeiter Manfred Utrup 5. Januar 2011
Manfred Utrup (r.) ist der neue Projektleiter Baumschule der Wald-Agentur Münster.

Ab sofort verantwortet er die Betreuung und Erweiterung der firmeneigenen Baumschul- und Energiewaldflächen. Darüber hinaus koordiniert er die Pflanzgutgewinnung sowie die Umsetzung von Aufforstungen und Kurzumtriebsplantagen.

Manuel Goerke (l.) ist neue studentische Hilfskraft am Internationalen Institut für Wald und Holz. Als Landschaftsökologie-Student sammelte der 24-Jährige bereits Erfahrungen bei Praktika in der Biologischen Station Rieselfelder sowie im Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen.

In den Medien: das Wald-Zentrum

30. November 2010
Die überregionalen Sonntags-Zeitungen "Die Welt am Sonntag" und die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" befragten Prof. Dr. Andreas Schulte zu den Themen Privatwald-Bewirtschaftung sowie zu Pappelvorwäldern auf Kyrill-Flächen.

Der Artikel in der "Welt am Sonntag" vom 28. November 2010 mit dem Titel "Holz wird knapp - und teuer" berichtet über die Förderungen und den Klimaschutz rund um die Energie-Ressource Holz. In der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung" vom 17. Oktober 2010 in dem Artikel "Ab in den Container, Douglasie" stellt Prof. Dr. Andreas Schulte vor, wie Sturmwurfflächen wieder aufgeforstet werden können. Das "Landwirtschaftliches Wochenblatt" vom 25. November 2010 erläutert in "Eingriffe intelligenter ausgleichen" das neue TÜV-zertifizierte Standardverfahren des Wald-Zentrums zur Eingriffs- und Kompensationsbewertung.

Alle Artikel sind im digitalen Pressespiegel online.
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